Kolumnen

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Kind und/oder Karriere? Egal, Hauptsache Wahlfreiheit.
Neustart in der JVP
Bekenntnis zur Ökosoziale Marktwirtschaft
Handeln, wo andere von Krisen sprechen
Politisches Arbeitsprogramm 2013/14
ÖVP-Forderung durchgesetzt: Neuer Nahversorger nach ADEG-Schließung
Auf der Suche nach Frieden in Nahost
JVP-Vorschläge für bessere Öffis
Gehen wir einen gemeinsamen Weg!
Gehen wir einen gemeinsamen Weg!

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money_babyDas ist eines der schwierigen Themen unserer Zeit. Ich wollte es schon länger ansprechen, habe nachgedacht, nachgelesen, viel diskutiert und finde, dass es jetzt an der Zeit ist, mich dazu zu äußern.

Die feministische Front der SPÖ und des ÖGB hat eine Initiative der Salzburger Gemeinde Berndorf, nämlich Krippenplätze zur Verfügung zu stellen und zusätzlich Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen als Zeichen der Wertschätzung stattdessen einen finanziellen Zuschuss zu gewähren, als „Herdprämie“ oder „Zurückhalteprämie“ bezeichnet und kämpft dagegen an.

Früher wurden Frauen von Männern bevormundet, heute werden sie es von Gender-Beauftragten und FeministINNEN. Aus Angst, dass sich Frauen selbst vom Erwerbsleben abhalten, unterstützen diese vermeintlichen Frauenvertreterinnen nicht nur ein kapitalistisches Weltbild (Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt wichtiger als die Erziehung der eigenen Kinder??), sondern bevormunden auch noch auf...

Mag. Florian BraunsteinLiebe treue Leser meiner monatlichen Kolumne!

Alles hat ein Ende. So auch die Zeit, in der ich an dieser Stelle (Anmerkung: im Weizer Bezirksjournal) als Bezirksobmann der JVP Weiz meine Gedanken zu politischen Fragen ausdrücken durfte. Nach acht Jahren, in denen ich mich mit meinem Team für die Jugend im Bezirk eingesetzt habe, möchte ich mich nun ganz auf meine juristische Doktorarbeit konzentrieren und den anstehenden Berufseinstieg konzentrieren. Ich möchte daher nach dieser tollen Zeit mein Amt als Bezirksobmann zurücklegen.

Wenn ich so zurückblicke, dann haben wir uns seit 2006 voll reingehaut. Zum Beispiel konnten wir unsere Mitgliederzahl um 450 Mitglieder erhöhen, 19 neue JVP-Ortsgruppen gründen, zahlreiche Jugend-Veranstaltungen organisieren, mit meinen Kandidaturen für den Nationalrat und den Landtag auf wichtige Jugendanliegen hinweisen und die rund 60 jungen Gemeinderäte im Bezirk unterstützen. Wenn man sich als Obmann bemüht, ein Amt gut auszuüben, dann gehört auch eine gute Übergabe dazu. 

Ich freue mich sehr, dass ich in Dominik Kutschera, der bis dato die JVP Gleisdorf erfolgreich geleitet hat, einen idealen Nachfolger gefunden habe. Da er ab nächstem Monat auch diese Kolumne weiterführen wird, wird er sich dann am besten gleich selbst vorstellen. Ich möchte jedoch sagen, dass ich überzeugt bin, dass er mit seiner positiven und wertschätzen Art ein tolles Engagement hinlegen wird.

Ich bedanke mich bei allen Unterstützern und Lesern und freue mich schon auf die kommenden Herausforderungen!

Mag. Florian Braunstein

Dominik Kutschera:

Dominik Kutschera

oekosoziale_marktwirtschaft

Ich möchte dieses Mal ein konkretes Beispiel für christlich-soziale Politik bringen: die ökosoziale Marktwirtschaft.

Wenn wir Christen auf Gott schauen, erkennen wir, dass wir uns zuerst selbst ändern sollen, bevor wir darüber philosophieren, welche Systeme, Organisationen, also auf „gut Deutsch“, welcher andere sich zuerst ändern soll. Es braucht also den Einzelnen. So sieht das auch Josef Riegler, der „Erfinder“ der Ökosozialen Marktwirtschaft, wenn er feststellt: „Ein Leben in Christus und aus Christus ist Auftrag zum Handeln. Es geht eben um unseren kleinen, aber unverzichtbaren Beitrag zum Gelingen des Heilsweges [...]“ (Riegler, Den Blick nach vorn. Ökosozial leben und wirtschaften, 2009) Damit der Einzelne richtig handeln kann, braucht er allerdings die dazu notwendige Freiheit, die nicht eingeengt wird durch staatliche Überregulierungen und steuerliche Umverteilung. Davon, dass Freiheit und Verantwortung des Einzelnen essentiell sind,...

 armel

Von Medien gehegt und gepflegt hat jede Zeit ihre Krisen. Unsere heutigen Krisen haben wir mit unseren Mitmenschen, egal ob auf den Finanzmärkten, ob in Terror-Ausbildungs-Camps, ob in den Bordellen und Menschenhändler-Lastwägen, ob in den Slums der dritten, vierten, ... Welt - egal - auf alle Fälle in einem auf den hinteren Platz verdrängten und ausgeblendeten Teil unserer Weltbevölkerung. Und wir haben unsere Krisen mit der Schöpfung, mit der Natur, mit diesem einzigartigen Lebensraum, in dem jeder einzelne von uns zwar derzeit noch nicht länger als ein Menschenleben zubringen kann, dafür aber kräftig seine ökologischen Fußabdrücke hinterlässt.

Doch warum passiert nichts? So vielen Menschen ist klar, dass...

P1020012„Im Miteinander wachsen“ - so lautete das Motto des soeben stattgefundenen Stadtparteitages der ÖVP Weiz, bei dem Stadtparteiobfrau Anna Baier mit 100% wiedergewählt wurde. Auch ihr Stellvertreter-Team, bestehend aus den Gemeinderäten Erich Brugger, Florian Braunstein, Gerti Offenbacher und Werner Beke wurde im Amt bestätigt.

Die alte und neue ÖVP-Obfrau Anna Baier betonte vor allem, dass es ihr in der politischen Arbeit in der Stadt um das konstruktive Miteinander gehe, wobei auch die Kontrolle durch die Opposition wichtig für die Demokratie und gute Kommunalpolitik sei. LAbg. Erwin Gruber überbrachte die Grüße der Bezirkspartei und berichtete über den aktuellen steirischen Reformkurs. Anschließend gab es noch gute Unterhaltung bei Klängen der Weizer Nachwuchs-Band „Soundsofa“.

Die ÖVP Weiz ist derzeit mit fünf Gemeinderäten im Weizer Stadtparlament vertreten, die sich vor allem für konstruktive Oppositionspolitik engagieren wollen.

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