Kolumnen

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ÖVP-Forderung durchgesetzt: Neuer Nahversorger nach ADEG-Schließung
Auf der Suche nach Frieden in Nahost
JVP-Vorschläge für bessere Öffis
Gehen wir einen gemeinsamen Weg!
Gehen wir einen gemeinsamen Weg!
Die Würfel sind gefallen !
„Müllt“ sich die Stadt von selber zu?
Heimische Wirtschaft braucht „Weizer-Amazon“
Warum wir der Politik nicht vertrauen...
Nicht irgendwen ins Klassenzimmer stellen

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So sieht der frühere Adeg-Markt rund drei Jahre nach seiner Schließung aus.

3 Jahre. Wie die Zeit vergeht! So viel Zeit ist tatsächlich schon vergangen, seitdem die ADEG-Filiale im Jänner 2010 zugesperrt wurde. Ich wohne selbst in der Franz-Bruckner Gasse und in unserem  Wohngebiet gehörte der ADEG einfach dazu, schon als Kind wurde ich dorthin zum Einkaufen geschickt. Aber noch viel wichtiger ist es für die vielen älteren Mitmenschen, die bei uns wohnen, dass sie ein Geschäft zum Einkaufen in der Nähe haben. So war es auch für meine Oma und ihre Freundinnen ein viel größerer Aufwand, als sie ihre Besorgungen nicht mehr beim ADEG erledigen konnten. Ich begrüße es also sehr, dass mit dem neuen Hofer-Markt wieder ein Nahversorger etabliert wird. Im Sinne guter Nachbarschaft freue ich mich auf den neuen Markt. Ebenso im Sinne guter Nachbarschaft ist es nun auch, dass der neue Supermarkt, der inmitten eines Wohngebietes entsteht, alle nötigen Vorkehrungen  zur Lärmvermeidung unternimmt. So, wie das gute Nachbarn eben tun.

Seit dem Jänner 2010, als der ADEG zusperrte, sind wir als ÖVP mit unserer Forderung nach einem ADEG-Nachfolger hartnäckig geblieben. Damals haben wir gleich mit einem viel diskutierten Flugblatt auf die drohenden Missstände aufmerksam gemacht, woraufhin wir vom damaligen Bürgermeister vertröstet wurden. Da ich als Gemeinderat daraufhin in der „Fragestunde“ zu Beginn der Gemeinderatssitzungen immer und immer wieder nachgefragt habe, titelte am 20.11.2012 schon die Kleine Zeitung: „Immer die selbe Frage: Braunstein“ und „Es wird ihm nicht zu blöd...“ Aber während in der Vergangenheit große Fehler gemacht wurden, indem Riesen-Supermärkte außerhalb der Stadt zugelassen wurden und nun Kaufkraft von unseren Weizer Innenstadt-Geschäften an den Stadtrand abfließt, ist es entscheidend, dass man diesen Trend umkehrt und die Wirtschaft in der Innenstadt unterstützt!

Mit der Ansiedelung des neuen Marktes ist ein guter Schritt getan!

GR Mag. Florian Braunstein

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Die Rotary-Friedenskonferenz „Young Leaders for Peace“ führte mich im Frühling 2013 ins heilige Land, unter anderem ins israelische Tel Aviv-Jaffa, Haifa und nach Jerusalem.

Zusammen mit Jugendlichen aus 21 Ländern kamen wir, um innovative Friedensprojekte zu erarbeiten, Religionsgemeinschaften zu besuchen und uns inmitten des gordischen Knotens des scheinbar unlösbaren Nahostkonflikts zu begeben. Diese jahrzehntelange Auseinandersetzung war unter anderem durch umstrittene politische und diplomatische Fundamente und nicht zuletzt das Aufeinanderprallen...

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Für mich und viele andere junge Österreicher stellt ein Auto heutzutage kein Statussymbol mehr da. Was zählt ist allerdings das Freiheitsgefühl, wann man möchte von A nach B zu gelangen. Damit das besser möglich ist, hat die JVP Bezirk Weiz hier ein paar umsetzbare Öffi-Verbesserungsvorschläge parat:

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Landeshauptmann Voves und Landeshauptmannstellvertreter Schützenhöfer haben entschieden, dass die Gemeinde Weiz und die Gemeinde Krottendorf zusammengeführt werden. 

Und ich bin sicher, dass es ein Erfolgsweg werden wird, denn mit vereinten Kräften werden wir diesen Weg beschreiten.

Beide Gemeinden weisen große Stärken auf, die sie wechselseitig nützen werden.

Sowohl Weiz als auch Krottendorf verfügen über Leitbetriebe, die weltweit tätig sind und die viele Arbeitsplätze in und um Weiz wie auch in der gesamten Region  bereitstellen. 

Wir werden Synergien nützen können und es wird jährlich mehr Geld in unsere Kasse fließen. In Zukunft werden wir nur dann bestehen können, wenn wir Betrieben breiten Raum für Expansion geben. 

Die niedere Arbeitslosenquote dokumentiert sehr anschaulich, dass auch unsere Handelsbetriebe sehr gut aufgestellt sind, sie bieten viele Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen...

gemeinsam« Wir passen die Grenzen den Lebensrealitäten an » - So lautete die Schlagzeile im Regionalteil der Kleinen Zeitung vom 16.Februar 2013.

Aus dem Interview mit den Spitzenbeamten der Landesregierung Doris Kampus und Wolfgang Wlattnig geht hervor, dass die Fusion zwischen Weiz und Krottendorf auf der Erkenntnis basiert, dass die beiden Gemeinden quasi einen  Siedlungs- und Wirtschaftsraum darstellen. Ich persönlich habe zu dem Thema unzählige Gespräche geführt und mir wurde vielfach gesagt, dass mttlerweile Erwachsene bis ins Jugendalter geglaubt haben, dass „wir sowieso zusammen gehören“. Allein diese Aussage ist doch auch ein Hinweis darauf, dass es von weiten Teilen der Bevölkerung keine Vorbehalte zur Fusion gibt.

Und wenn wir uns die, ebenfalls in der oben genannten Ausgabe der Kleinen Zeitung, abgedruckte Karte anschauen,  so müsste es den nicht fusionswilligen Gemeinden doch zu denken geben, dass...

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