Kolumnen

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Neuer Bürgermeister - neue Ära!?
Was ich schon immer über unseren Staat und seine Schulden sagen wollte
Parteifinanzierung. Bring' ein Licht ins Dunkel!
@SPÖ: Wo bleibt die Jugend im Gemeinderat?
Viele Interessen - eine Gemeinde?
JVP-Vorschlag: Aus E-Card wird Gesundheitspass
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Wir sind wütend.
2012? Optimistisch bleiben!
Jahresrückblick 2011

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img_3842.5053659Nach 19 Jahren ist Bürgermeister Kienreich abgetreten und Weiz hat einen neuen Bürgermeister.

In den letzten Jahren ist viel für Weiz geschehen, die Stadt hat sich zu einer attraktiven Bezirksstadt gemausert. Der Status als Industrie- und Schulstadt wie auch als Forschungsstätte ist erhalten geblieben oder sogar ausgebaut worden. Die Bedeutung als Handelsstadt erfüllen wir - man muss ehrlich sein – nur zum Teil, die Belebung der Innenstadt ist nicht wirklich gelungen, auch die Verkehrsinfrastruktur lässt zu wünschen übrig. Dahingehend sind große Anstrengungen erforderlich, um dem Standard einer modernen Stadt gerecht zu werden. Kein leichtes Unterfangen, wenn die Geldmittel und Förderungen schrumpfen, Sparen auf allen Ebenen angesagt ist. 

Demokratiepolitisch war die Situation in den letzten Jahren nicht immer einfach. Die große Mehrheit der Bürgermeisterpartei machte die Beteiligung der anderen in der Gemeinde vertretenen Parteien nicht immer leicht, andere Meinungen waren nicht gefragt. Oftmals wurden wir vor vollendete Tatsachen gestellt, Beschlüsse wurden nachträglich gefasst und Diskussionen darüber waren nicht zielführend, da ohnehin...

staatschulden

Vor ein paar Tagen hat mir ein guter Freund von einer besonderen Kindheitserinnerung erzählt. Als er sechs Jahre alt war hat er sein Taschengeld, 10 Schilling, mitsamt einem Brief an den damaligen Bundespräsidenten Dr. Thomas Klestil geschickt. Dieser sollte, so der Text in dem Schreiben, das Geld dazu verwenden, einen Teil der Staatsschulden abzubezahlen. Was der Bub sofort erkannte und uns mit verblüffender Direktheit zeigte, scheinen wir in Österreich schon vergessen zu haben. Der Schuldenberg in unserem Land beträgt derzeit rund 221 Milliarden Euro, wobei noch die ausgelagerten Schulden der ÖBB, ASFINAG und der BIG hinzukommen, die oft ausgeklammert werden. Als Folge bezahlen wir schon jetzt jährlich 8 Milliarden Euro Zinsen für diesen Kredit. (mehr als zB für Bildung) In Zeiten der Krise in Griechenland, Spanien, Italien, etc. scheint immer mehr Menschen die Verschuldung von Staaten egal zu sein, dabei sieht man gerade in Griechenland, dass diese Misswirtschaft zu Pensionskürzungen, Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit geführt hat. Wenn schon niemand ans Zurückzahlen der Schulden denkt, muss endlich Schluss mit neuen Schulden sein!

Das Bewusstsein für sorgfältiges Wirtschaften wurde durch den Schuldenkanzler Kreisky...

camp_top_parteienDer Telekom-Skandal und andere Geldströme an Parteien bestimmen derzeit die politische Diskussion. Doch wie sollte man mit dem Thema umgehen?

So müsste meiner Meinung nach die Finanzierung der Parteien...

fotoshooting_juli2009_nr03Personalrochaden und Postenbesetzungen am laufenden Band, das bringt so ein Bürgermeisterwechsel mit sich. Man darf schon fragen, ob durch die ganzen Abschiedsfeiern, Übergabebesprechungen und Personalumstellungen das reibungslose Arbeiten zum Wohle unserer Stadt gewährleistet werden kann. Mir werden von kritischen Weizern oft Fragen gestellt, ob diese Prozedur nicht aus wahltaktischen Gründen mitten in der laufenden Amtsperiode, statt im Zuge der regulären Gemeinderatswahl 2015 erfolgte. Andere waren, so wie ich, neugierig darüber, wie die 200-300 Weizer ausgewählt wurden, die dann über eine geheime SPÖ-Telefonumfrage den neuen Bürgermeister kürten. 

Durch den personellen Umbau verändert sich auch die Zusammensetzung des Weizer Gemeinderates. Für Walter Neuhold rückte Gerd Holzer nach. Mit Claudia Hirschberger scheidet eine jugendliche Gemeinderätin aus, für die Michaela Bauer einspringt, da der Obmann der Jungen Generation (SPÖ) Jan Ziegler auf sein Mandat verzichtet. Damit bleibe ich als einziger Jugendlicher im Weizer ...

19558_102070833159321_100000692147077_61175_5796059_nDie erste Phase der Überlegungen bezüglich der Gemeindestrukturreform ist Ende Jänner zu Ende gegangen. Sowohl die Gremien der Stadtgemeinde Weiz als auch die der Umlandgemeinden haben getagt und ihre jeweiligen Vorstellungen formuliert. Keiner hat es sich leicht gemacht, herausgekommen ist ein gemeinsamer Entwurf, der fristgerecht an die Verantwortlichen in der Landesregierung weitergeleitet wurde.

Die bereits bestehenden Kooperationen zwischen der Stadt und den umliegenden Gemeinden wurden um entscheidende Punkte erweitert. Diese sind an anderer Stelle in dieser Angabe ausgeführt.

Bereits  heute zeigt die Lebensrealität, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Region in  unterschiedlichen Orten verankert,  flexibel und mobil sind. So wohnen sie in der Gemeinde A, kaufen in der Gemeinde B ein, ihre Kinder besuchen die Schule in der Gemeinde C usw. Auch der Einsatz der elektronischen Medien wird in der Verwaltung und den Dienstleistungen  eine immer größere Rolle spielen und damit die weitere Professionalisierung in den Gemeinden erforderlich machen.

Zusammenarbeit  -  Teamwork  - bedeutet immer,  von den anderen zu lernen und die individuellen Begabungen und Fähigkeiten für das Wohl der Gemeinschaft einzubringen. Auch in der Region Weiz...

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Gast
Liebe Damen und Herren! Wie wäre es ein Subway Schnellrestaraunt in der Weizer Innenstadt...
Donnerstag, 03. Mai 2012
GR Florian Braunstein
Vielen Dank für die vielen guten Verbesserungsvorschläge für unsere Stadt! Gerade die Verk...
Dienstag, 07. Juni 2011
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